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eMobility – Auswirkungen auf und Chancen für die Galvanobranche

Die E-Mobilität steht in engem Zusammenhang mit dem Thema Energiespeicherung und -umwandlung. Am Vormittag des 21. September widmet sich ein Vortragsblock in Saal 3 (Ebene +1) diesem Themenbereich.

Die Erfindung der Bleisäure-Batterie als erste wiederaufladbare Batterie durch den französischen Physiker Gaston Planté legte 1859 den Grundstein für die Elektromobilität. Ein gesteigerter Umweltgedanke und das von der Bundesregierung ausgegebene Ziel, im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben, führte zu neuen Entwicklungen in der Automobilindustrie und deren Zulieferern. Die aktuellen Diskussionen um den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren treiben die Elektromobilität zusätzlich an.

Elektrofahrzeuge und Hybride werden naturgemäß mehr elektrische und elektronische Komponenten benötigen. Hierfür werden vermehrt Leiterplatten und Steckverbinder benötigt, aber auch eine zuverlässige Masseanbindung oder eine zuverlässige elektrische Isolierung sind in bestimmten Bereichen gefragt. Weitere Schlüssel zur erfolgreichen Einführung der Elektromobilität ist eine Leistungssteigerung der Brennstoffzellen sowie der Leichtbau. Dies alles stellt die Oberflächentechnik vor besondere Herausforderung. Die Vortragsreihe zeigt neue Möglichkeiten und Verfahren auf.

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