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Dr. Maximilian Donath – Virtuelle Badkarte: von Sensor- und Labordaten zu einer virtuellen Badzustandsübersicht

Sensorgestützte Prozessüberwachung ist in vielen Branchen bereits seit Jahren der Standard. Im Bereich chemischer Analytik ist eine manuelle Laboranalyse häufig aber immer noch gängige Praxis. Dies gilt für genau die Bereiche, in denen entweder keine geeignete Sensorik zur Verfügung steht oder diese als wirtschaftlich nicht rentabel angesehen wird.

42 mS/cm – ist das viel oder wenig? Was bedeutet dies für meinen Prozess? Viele Anwender interessieren solche Details hinter einem Messwert häufig nur am Rande. Viel bedeutender ist in der Regel die Information, ob der Prozess reibungslos ablaufen kann, weil der Parameter im erforderlichen Bereich liegt oder ob daraus ein Problem entstehen könnte.

Ein Ansatz für eine kundenfreundliche Lösung aus dem Bereich der Digitalisierung lautet „Virtuelle Badkarte“ – ein Kundenportal, in dem der Kunde die zusammengeführten Messwerte von Sensoren und Laboranalysen im Überblick hat. Als leicht verständlicher Badzustandsbericht hilft die virtuelle Badkarte dabei, sich auf die wesentlichen Dinge des Prozesses zu konzentrieren.